Steuerberater | Schwab | Scheuermeyer

Aktuelles

Auf dieser Seite erfahren Sie stets die wichtigsten aktuellen Änderungen im Steuerrecht.
Bei Fragen zu diesen und anderen Themen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

April 2018
Die neuen EU-weiten Datenschutzbestimmungen sind ab 25.05.2018 anzuwenden.

Diese regeln die Verarbeitung von personenbezogenen Daten natürlicher Personen in der EU. Das Regelwerk soll Rechtssicherheit für Unternehmen und ein EU-weit einheitliches Datenschutzniveau für alle Bürger gewährleisten. Gleichzeitig werden die Rechte auf Informationen, Auskunft und auf Vergesssenwerden für die Bürger gestärkt.

  • Erfasst werden: das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung personenbezogender Daten
  • Beispiele: Personalverwaltung und Lohnbuchhaltung, Zugang zu bzw. Nutzung einer Kontaktdatenbank, die personenbezogene Daten enthält, Versand von Werbe-E-Mails, Vernichtung von Akten, die personenbezogene Daten enthalten, Veröffentlichung/Einstellung eines Fotos einer Person auf einer Website, Speicherung von IP- oder MAC-Adressen, Videoaufzeichnungen (Videoüberwachung).
Wird der Schutz personenbezogener Daten in einem Unternehmen verletzt, muss das Unternehmen die Datenschutzbehörden innerhalb von 72 Stunden über den Vorfall informieren.

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VIP-/Dauerkarten für Arbeitnehmer und Geschäftsfreunde

April 2018
Der geldwerte Vorteil durch ein Geschenk unterliegt beim Empfänger der Besteuerung, wenn er im Rahmen einer Einkunftsart anfällt. Der Schenker kann jedoch eine Pauschalsteuer von 30 % zzgl. Solidaritätszuschlag und pauschale Kirchensteuer übernehmen, damit das Geschenk für den Empfänger steuerfrei bleibt.

In seiner Entscheidung vom 21.09.2017 kommt das Finanzgericht Bremen (FG) zu dem Entschluss, dass die Verschaffung der Gelegenheit zum Besuch von Bundesliga-Fussballspielen bei den betreffenden Geschäftspartner bzw. Arbeitnehmern eines Unternehmers zu steuerpflichtigen Einnahmen führt. Entsprechend kann er die Aufwendungen mit der Pauschalsteuer in Höhe von 30 % belegen.

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Die Bargeldbranche wird verstärkt durch den Fiskus geprüft

April 2018
Die seit dem 01.01.2018 eingeführte sog. Kassen-Nachschau soll den fairen Wettbewerb von Marktteilnehmern unterstützen und den Steuerbetrug erschweren. Danach können Finanzbeamte bei Betrieben der Bargeldbranche ohne Voranmeldung eine Prüfung der erfassten Daten im Kassensystem durchführen.
Der Augenmerk der Prüfer liegt auf der Kontrolle des Kassensystems. Die gespeicherten Daten und die Programmierung können von ihnen eingesehen oder Daten zur späteren Prüfung auf einem Datenträger mitgenommen werden.

Falls Unsicherheiten bestehen, ob das Kassensystem allen Anforderungen gerecht wird, dann sollte der Kassenfachhändler für den technischen und der Steuerberater für den rechtlichen Teil hinzugezogen werden.

Bitte beachten Sie! Eine Beobachtung der Kassen und ihrer Handhabung in Geschäftsräumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ist ohne Pflicht zur Vorlage eines Ausweises des Finanzbeamten zulässig. Dies gilt z. B. auch für Testkäufe bzw. Testessen. Eine Prüfung ist nur während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten zulässig.

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Eindeutige Leistungsbeschreibung in der Rechnung

März 2018
In zwei Entscheidungen stellt das Hessische Finanzgericht (FG) fest, dass auch im Niedrigpreissegment ein Vorsteuerabzug nur vorgenommen werden kann, wenn die Rechnung eine eindeutige und leicht nachprüfbare Feststellung der Leistung ermöglicht, über die abgerechnet wird.

Nach Auffassung des FG kann innerhalb einer Branche hinsichtlich der Frage, welche Bezeichnung einer Leistung noch handelsüblich ist, nicht nach verschiedenen Verkehrskreisen differenziert werden. Die bloße Angabe einer Gattung (z. B. T-Shirts, Kleider, Blusen, Jacken) stelle keine handelsübliche Bezeichnung dar.

Anmerkung: Gegen das Urteil im Verfahren 1 K 2402/14 wurde Revision eingelegt, die beim Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen XI R 2/18 anhängig ist.

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EC-Kartenumsätze in der Kassenführung

März 2018
Nicht selten werden in der Buchführung die EC-Zahlungen als Tageseinnahmen im Kassenbuch aufgezeichnet und danach als "Ausgabe" wieder ausgetragen. Die EC-Kartenumsätze werden dann entsprechend im Kassenkonto gebucht und über das Geldtransitkonto ausgebucht.

Nach dem BMF-Schreiben vom 16.08.2017 verstößt die nicht getrennte Verbuchung von baren und unbaren Geschäftsvorfällen ohne genügende Kennzeichnung i. d. R. gegen die Grundsätze der Wahrheit und Klarheit einer kaufmännischen Buchführung und gegen steuerrechtliche Anforderungen. Demnach sind im Kassenbuch nur Bareinnahmen und Barausgaben zu erfassen. Die Erfassung unbarer Geschäftsvorfälle im Kassenbuch stellt einen formellen Mangel dar.

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