Steuerberater | Schwab | Scheuermeyer

Aktuelles

Auf dieser Seite erfahren Sie stets die wichtigsten aktuellen Änderungen im Steuerrecht.
Bei Fragen zu diesen und anderen Themen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Aufbewahrungsfristen

Januar 2015
Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung in das Buch gemacht, das Inventar, die Eröffnungsbilanz, der Jahresabschluss oder der Lagebericht aufgestellt, der Handels- oder Geschäftsbrief empfangen oder abgesandt worden ist.

Foldende Unterlagen können nach dem 31.12.2014 vernichtet werden:
  • Aufbewahrungsfrist 10 Jahre: Bücher, Inventare, Bilanzen, Rechnungen und Buchungsbelege - d. h. Bücher mit Eintragungen vor dem 1.1.2005, Bilanzen und Inventare, die vor dem 1.1.2005 aufgestellt wurden, sowie Belege mit Buchfunktion.
  • Aufbewahrungsfrist 6 Jahre: Empfangene Handels- und Geschäftsbriefe sowie Kopien von abgesandten Handels- und Geschäftsbriefen, sonstige Unterlagen - d. h. Unterlagen und Lohnkonten, die vor dem 1.1.2009 entstanden sind.

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Sozialversicherungsgrenzen 2015

Januar 2015
Für das Jahr 2015 gelten folgende Rechengrößen:
  • Arbeitnehmer sind nicht gesetzlich krankenversicherungspflichtig, wenn sie im Jahr mehr als 54.900 € bzw. im Monat mehr als 4.575 € verdienen.
  • Beitragsbemessungsgrenzen Kranken- und Pflegeversicherung - jährlich 49.500 € und monatlich 4.125 €
  • Beitragsbemessungsgrenzen Renten- und Arbeitslosenversicherung - jährlich 72.600 € und monatlich 6.050 € alte Bundesländer, jährlich 62.400 € und monatlich 5.200 € neue Bundesländer
  • Bezugsgröße in der Sozialversicherung ist auf 2.835 € (aBL)/2.415 € (nBL) monatlich, also 34.020 € (aBL)/28.980 € (nBL) jährlich festgelegt
  • Die Geringfügigkeitsgrenze liegt weiterhin bei 450 € monatlich
  • Beitragssatz KV 14,6%, PV 2,35% bzw. Kinderlosen die das 23. Lebenjahr vollendet haben 2,6%
  • Beitragssatz RV 18,7%, AV 3%

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Bundesfinanzhof hält Ausschluss des Werbungskostenabzugs für Berufsausbildungskosten für verfassungwidrig

Januar 2015
Erwachsen einem Steuerpflichtigen Aufwendungen für ein nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindendes Erststudium oder seine erstmalige Berufsausbildung, dann sind diese Kosten lediglich bis zu 6.000 € als Sonderausgaben abzugsfähig.



Der Sonderausgabenabzug bleibt bei Studenten und Auszubildenden nach seiner Grundkonzeption wirkungslos, da die Berufsausbildungskosten in Zeiträumen anfallen, in denen noch keine eigenen Einkünfte erzielt werden. Der Sonderausgabenabzug geht daher ins Leere. Er berechtigt auch nicht zur Verlustverrechnung. Anderst als der Werbungskostenabzug.

Es ist nun vom Bundesverfassungsgericht zu klären, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, dass Aufwendungen des Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium, das zugleich eine Erstausbildung vermittelt, keine Werbungskosten sind, wenn dieses nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindet.

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Kontrolle des Mindestlohns

Januar 2015
Vom Bundeskabinett wurden zwei Verordnungen beschlossen, die im Detail die gesetzlichen Vorschriften nach dem Mindestlohngesetz regeln. Die gesetzlichen Vorgaben zur Aufzeichnungspflicht sollen mit der Verordnung über Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) und dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) angepasst und vereinfacht werden. Die Regelungen treten zum 1.1.2015 in Kraft.

Aufzeichnung der Arbeitszeit: Es besteht die Pflicht zur Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit durch den Arbeitgeber und Entleiher. Dies betrifft auch alle Minijobber. 

Meldepflichten: Entleiher und Arbeitgeber mit Sitz im Ausland sind verpflichtet, für ihre nach Deutschland entsandten oder grenzüberschreitend entliehenen Arbeitnehmer vor Beginn einer Werk- oder Dienstleistung eine schriftliche Anmeldung vorzulegen.

Bei mehreren Einsatzorten täglich, im Schichtdienst oder bei ausschließlich mobiler Tätigkeit gelten Vereinfachungen.

Mit der Aufgabe die Mindestlohnbestimmungen zu überwachen ist die "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" betraut worden. In den nächsten Jahren ist verstärkt mit Kontrollen zu rechnen. Hierfür wurde eine "Lohnsteuer-Nachschau" geschaffen. Diese ermöglicht unangemeldete Kontrollen.

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