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Aktuelles

Auf dieser Seite erfahren Sie stets die wichtigsten aktuellen Änderungen im Steuerrecht.
Bei Fragen zu diesen und anderen Themen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Steuererklärungen in Papierform werden nicht mehr anerkannt

Oktober 2016
In einer Pressemitteilung informiert das Landesamt für Steuern in Rheinland-Pfalz, dass ab diesem Jahr die Finanzverwaltung konsequent in Papierform abgegebene Steuererklärungen ablehnt.

Für Gewerbetreibende, Land- und Forstwirte und Privathaushalte mit Photovoltaikanlagen oder Gewinneinkünften aus Nebenerwerb über 410 € besteht seit 2011 die gesetzliche Pflicht zur elektronischen Abgabe. Liegt kein Härtefall vor, wird eine in Papierform eingereichte Steuererklärung als nicht abgegeben gewertet. Es muss zusätzlich mit einem Verspätungszuschlag gerechnet werden. Dieser kann bis zu 10 % der festgesetzten Steuer betragen.

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Bildung eines Investitionsabzugsbetrages nach einer Außenprüfung

Oktober 2016
Steuerpflichtige können für bewegliche Wirtschaftsgüter (WG) des Anlagevermögens, die sie anschaffen oder herstellen möchten, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten steuerlich gewinnmindernd abziehen. Der Abzugsbetrag darf im Jahr der Inanspruchnahme und den drei Vorjahren 200.000 € je Betrieb nicht übersteigen.

Investitionsabzugsbeträge (IAB) ermöglichen die Vorverlagerung von Abschreibungsvolumen. Diese können auch für bereits angeschaffte oder hergestellte WG noch in Anspruch genommen werden.

Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 23.03.2016 darf ein IAB nicht alleine deshalb versagt werden, weil der Antrag erst nach einer Außenprüfung gestellt wird. Die Steuervergünstigung kann danach zur Kompensation eines Steuermehrergebnisses der Außenprüfung eingesetzt werden.

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Betriebsveranstaltungen und ihre umsatzsteuerliche Behandlung

Oktober 2016
Die bestehenden Regelungen zu Betriebsveranstaltungen, sowie der Ersatz der lohnsteuerlichen Freigrenze durch einen Freibetrag, haben grundsätzlich keine Auswirkungen auf die umsatzsteuerlichen Regelungen.

Ob überhaupt eine Betriebsveranstaltung vorliegt und wie die Kosten, die auf den einzelnen Arbeitnehmer entfallen, zu berechnen sind, bestimmt sich nach den lohnsteuerlichen Grundsätzen.
  • Wenn der Betrag je Arbeitnehmer und Betriebsveranstaltung 110 € einschließlich Umsatzsteuer nicht überschreitet, spricht man von einer überwiegend durch das unternehmerische Interesse des Arbeitgebers veranlassten Zuwendung. Der Vorsteuerabzug ist in diesem Fall in vollem Umfang möglich.
  • Übersteigt der Betrag hingegen den Freibetrag von 110 €, ist ein Vorsteuerabzug (insgesamt) nicht möglich.
Das Bundesfinanzministerium stellte in einem Schreiben vom 19.04.2016 fest, dass Zuwendungen im Rahmen einer Betriebsveranstaltung im Ergebnis nicht zum Teil unternehmerisch und zum Teil nicht unternehmerisch wie bei einer gemischten Verwendung sein können.

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